Stellar Marginalia
The following is a collection of shorter/expository texts, kind of astronomical Fingerübungen that did not seem suitable for ArXiv uploads. A few texts are in german, they deal with the history of astronomy, written for book projects at the ETH Library with its exquisite rare-book collection.
The brief descriptions below may help to decide whether it is worth at all to move on to the associated PDF files that are referred to in the margin.
Zur illustrierten Erschliessung des Himmels ist ein Beitrag zu einem Buchprojekt der ETH-Bibliothek: Wissenschaft in Bildern - Bilder der Wissenschaft, herausgegeben von M. Gasser und M. Hotea beim Imhof Verlag (2026). Drei astronomische Themen wurden dafür willkürlich herausgepickt: Sonnenflecken (what else an der ETH Zürich?), die astrometrische Himmelsvermessung von Tycho Brahe und um den Landgrafen Wilhelm IV. in Kassel, sowie das langsame Erkennen der Natur der Kometen. Die abgelegte Version des Beitrags ist so gut wie der schlussendlich Gedruckte. Die wenigen formalen Unschönheiten tangieren den astronomischen Inhalt nicht. Wissen visualisiert
À Propos Stars Departing from Giant Branches addresses the question of what physical processes are responsible that stars that evolve along any sort of "giant branch" will ultimately turn away from them and turn to hotter regions on the Hertzsprung-Russell diagram (2025). Terminate GBs
Sternkarten: Die Geschichte einer Rationalisierung illustriert (hauptsächlich) anhand des Sternbildes Steinbock (Capricornus) die Entwicklung des astronomischen Sternkartenwesens über die Jahrhunderte hinweg. Der Text war ein Beitrag zur Festschrift Landschaften des Wissens, herausgegeben von M. Hotea und M. Gasser, beim Imhof Verlag (2022). Bei den Bildlegenden ist wohl bei der finalen Drucklegung einiges falsch gelaufen. Die korrekten Verweise sind in der gescannten Kopie händisch nachgetragen. Sternkarten
Ein Bummel durch Astronomie-Rarissima ist ein Kapitel für ein Coffee-Table Buch der ETH-Bibliothek, das die schönsten, wichtigsten, oder was-auch-immer alten Drucke in deren Besitz vorstellte. Tatsächlich besitzt die ETH dank Rudolf Wolf, dem Vater der Sonnenfleckenzählung, eine aussergewöhnlich reiche Sammlung wichtiger astronomischer Bücher bis zurück in die frühe Neuzeit. Der entstandene Text ist eine subjektive Sammlung möglicher Gedanken, die sich Astronomen machen könnten, blätterten sie an einem verregneten Sonntag etwas ziellos durch die alten Bücher. Die im Artikel erwähnten alten Drucke sind übrigens alle digitalisiert und für alle Interessierten sowohl frei zugänglich wie auch im Volltext durchsuchbar (2019). Rarissima